Wenn du nach einer Motorradbatterie suchst, wirst du bemerken, dass es momentan sehr viele Unterschiedliche Modelle auf dem Markt gibt. Dazu kommen immer wieder neue Batterieformen und modernisierte Modelle dazu. Es gibt zahlreiche und verwirrende Bezeichnungen auf den Batterien. Für den Normalverbraucher ist es sehr schwer den Überblick zu behalten und zu erkennen, was für eine Motorradbatterie man den Kaufen sollte.

Mit unserem Motorradbatterie Test 2022 wollen wir Ihnen dabei helfen, die beste Motorradbatterie für Ihr Motorrad oder Roller zu finden. Wir haben verschiedene Motorradbatterie-Typen miteinander verglichen und die jeweiligen Vor- sowie Nachteile dazu aufgelistet. Das soll Ihnen die Kaufentscheidung erleichtern und so einfach wie möglich machen.


Schnell Informiert

Tipp: Die Batterieart, die vorher verbaut war, war gewiss nicht ohne Zufall verbaut.

Spätestens, wenn eine etwas längere Tour ansteht, muss die Batterieleistung immer überprüft werden.

Vor dem Kauf informieren welche Batterie beim Bike genutzt werden kann. Tipp: alte Batterie ausbauen und Type / Daten ablesen.

Konventionelle Batterien halten durchschnittlich zwischen 3-6 Jahren durch. Gel- und AGM-Batterien können sogar eine Lebensdauer von bis zu 8 Jahren haben.

Welche Batterietyp genutzt werden kann, ist unter anderem Abhängig von der Beanspruchung, vom Motorradtyp und von der Lage der Batterie.

Jeder Händler, der Batterien vertreibt, ist auch dazu verpflichtet, die alten Batterien zurückzunehmen.

Wer nicht die Möglichkeit hat die Batterie beim Händler abzugeben, kann die alte Batterie kostenlos auf dem Recyclinghof oder dem Wertstoffhof entsorgen.

Motorradbatterie Test: Empfehlung der Redaktion

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  • AGM-Technologie

Warum man sich eine neue Motorradbatterie kaufen sollte

Bei einer Motorrad Batterie handelt es sich oftmals um eine reine Startbatterie. Diese liefert den Strom, der vom Anlasser benötigt wird.

Auch die Zündelektronik der modernen Motorräder benötigt Energie dieser Batterie. Das bedeutet, dass ein Motorrad, ohne die passende Batterie, nicht fahren kann. Diese Batterie muss zudem regelmäßig kontrolliert werden, denn ansonsten besteht die Gefahr, dass sie eines Tages streiken wird.

Spätestens, wenn eine etwas längere Tour ansteht, muss die Batterieleistung immer überprüft werden.

Für jeden Motorradtyp gibt es eine passende Batterie. Vor dem Kauf sollte man sich ausreichend informieren, welche Batterie beim eigenen Bike genutzt werden kann. Hierfür kann beispielsweise auch ganz einfach die alte Batterie ausgebaut und die Daten, die sich darauf befinden, abgelesen werden.

Worauf man beim Kauf einer Motorradbatterie achten sollte

Eine der Besonderheiten einer Motorrad Batterie ist, dass es diese in unterschiedlichen Varianten gibt.

Meistens werden Bleiakkumulatoren als versiegelte Gel-, AGM oder Nassbatterien eingesetzt. Konzipiert sind die Batterien bereits seit längerer Zeit für den 12V-Bordnetz-Betrieb.

Da ein Motorrad beim Starten, für eine kurze Zeit, einige Hundert Ampere benötigt, muss eine Batterie für Bikes dazu in der Lage sein, diese elektrische Spannung beim Starten für einige Zeit auf dem Mindestlevel zu halten.

Je nach Hersteller haben die Batterien eine unterschiedliche lange Lebensdauer. Konventionelle Batterien halten durchschnittlich zwischen 3-6 Jahren durch. Gel- und AGM-Batterien können sogar eine Lebensdauer von bis zu 8 Jahren haben.

Eine große Rolle spielt hierbei jedoch die Qualität der Verarbeitung und die Materialauswahl, denn diese Faktoren spielen eine große Rolle bei der Lebensdauer.

Kriterien, die beim Kauf beachtet werden sollten

Kauft man eine Batterie, für das Motorrad, so sollten unterschiedliche Kriterien beachtet werden. So sollte diese zuverlässig sein, eine lange Lebensdauer haben und einfach in der Handhabung sein.

Auch Kriterien wie die Größe, die Spannung und eine eventuelle Selbstentladung sind sehr wichtig.

Zudem wird bei Batterien für Motorräder generell zwischen den Modellen mit einer Säurefüllung und denen mit einer Gelfüllung unterschieden.

Nicht jede Variante ist auch für jedes Motorrad geeignet. Welche genutzt werden kann, ist unter anderem Abhängig von der Beanspruchung, vom Motorradtyp und auch von der Lage der Batterie.

Die unterschiedlichen Typen der Motorradbatterie

Es gibt mehrere verschiedene Typen der Motorrad Batterie. Welche genutzt werden sollte, lässt sich am einfachsten herausfinden, indem die alte Batterie heraus gebaut wird. Auf dieser befinden sich, im Regelfall, alle benötigten Bezeichnungen, die man für den Kauf einer neuen Batterie benötigt.

Die unterschiedlichen Typen weisen Herstellerübergreifend die gleichen Polungen, Abmaße, Startleistungen und Ampere-Stunden-Volt auf. Trotzdem gibt es Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Typen.

Die Eigenschaften der Motorradbaterie Typen

Bei den Blei/Säurebatterien handelt es sich um die älteste Technik der Motorradbatterie. Allerdings gab es hier, vor allem in den letzten Jahren, einige Fortschritte.

Diese Batterien können in drei Kategorien unterteilt werden:

  • Die ganz klassischen Blei-Säure-Batterien
  • AGM-Blei-Säure-Batterie
  • MF-Blei-Säure-Batterien

Noch, bis vor 20 Jahren war, in beinahe allen Motorrädern eine klassische Blei-Säure-Batterie verbaut. Diese war jedoch sehr schlecht zu befüllen, war extrem Wartungsintensiv und kochte auch gerne mal über. Dadurch musste man, in regelmäßigen Abständen, destilliertes Wasser nachfüllen.

Gel-Batterien gehören mit zu den beliebtesten Motorrad Batterien. Dies kommt daher, dass sie sowohl auslaufsicher wie auch absolut wartungsfrei sind und bereits fertig befüllt geliefert werden.

Das Elektrolyt, welches sich in den Gelbaterien befindet, ist in Kieselsäure gebunden. Dadurch wird das Elektrolyt Gel-artig und kann nicht auslaufen.

Durch das Verbauen von Vlies- oder Glasfasermatten entstand die AGM-Batterie. Dadurch, dass das Flies die Flüssigkeit bindet, wird verhindert, dass die Batteriesäure hin und her schwappt. Somit ist es möglich, die AGM-Batterien auch etwas schräger zu verbauen.

Vor allem bei Technikfreaks sind die Li-Ionen -Batterien sehr beliebt. Hier spielen mehrere Faktoren der modernen Technik zusammen.

Bei Li-Ionen-Batterien gibt es oftmals mehrere unterschiedliche Typenbezeichnungen. Dies kommt daher, dass relativ kleine Gehäusegrößen möglich sind, die jedoch mittels eines Adapterstücks, an jedes Motorrad angepasst werden können.

Es gibt sowohl Trocken- wie auch Nassbatterien. Beide weisen verschiedene Technologien auf. Allerdings bringen diese Modelle mehr Nachteile wie Vorteile mit sich.

Vor- und Nachteile der Motorradbaterie Typen

Der Vorteil der Blei-Säure-Batterien ist:

  • Dass diese relativ günstig erhältlich sind

Zu den Nachteilen gehört:

  • Dass diese nicht auslaufsicher sind
  • Diese müssen möglichst aufrecht eingebaut werden
  • Sie sind sehr Wartungsintensiv
  • Sie sind nur bedingt kompatibel mit anderem Batterien

Vorteile:

  • Sehr Wartungsarm
  • Auslaufsicher
  • Günstig
  • können auch über Kopf verbaut werden

Nachteile:

  • Die gelieferten Ströme sind weniger hoch als die bei den Blei-Säure-Batterien

Die Vorteile der AGM-Batterie:

  • Weniger Wasserverbrauch und eine geringere Gasentwicklung
  • Recht günstig
  • Eine schrägere Einbaulage ist möglich
  • Eine geringere Selbstentladung
  • kompatibel mit anderen Batterietypen
  • Liefert höhere Ströme als andere Batterie-Typen

Nachteil:

  • Sie sind nicht vollständig auslaufsicher

Zu den Vorteilen gehören hier:

  • Das geringe Gewicht
  • Können innerhalb weniger Minuten geladen werden
  • Vertragen hohe Ladeströme
  • Sie sind Auslaufsicher
  • Sie haben nur eine geringe Entladung

Nachteile:

  • Li-Ionen-Batterien sind sehr Kälteempfindlich
  • Relativ teure Technik

Der größte Vorteil der Nassbatterien ist:

  • Dass hier eine hohe Wirtschaftlichkeit besteht. Die Batterien haben einen relativ niedrigen Preis und gleichzeitig auch eine Wiederverwertbarkeit.

Zu den Nachteilen gehören:

  • Dass eine monatliche Selbstentladung von 1.3% besteht
  • Bei falscher Ladung entsteht ein Memory-Effekt
  • Die Batterien sind sehr schwer
  • Gase (Wasserstoff) können entweichen
  • Säureaustritt bei falscher Handhabung
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Die größten Batterie Pflegesünden

 Minuspol falsch anschließen. Der Minuspol sollte beim Ausbau immer zuerst abgeklemmt werden und beim Einbau immer zuletzt angeklemmt werden.

 Batterie sollte Frostfrei aber nicht zu warm gelagert werden. Je wärmer der Raum ist umso höher ist die Selbstentladung.

 Blei-Säure Batterien mit Batteriesäure oder Leitungswasser auffüllen. Diese Batterien dürfen erst nach dem Ladem mit destillierten Wasser aufgefüllt werden.

 Batterien müssen vor dem Laden nicht vollständig entladen sein. Moderne Batterien müssen auch nicht regelmäßig be- und entladen werden damit Sie Fit bleibt. 

 Batteriepole vor dem Einbau mit Polfett einschmieren. Die Klemmen sollten an fettfreie und saubere Pole angeschlossen werden und dan nach alles mit Polfett schützen.

 Die Batterie zum laden ausbauen. Im eingebauten Zustand führt das Einschalten der Zündung zu Problemen.

Marken und Hersteller

Bei Motorradbatterien gibt es eine Vielzahl an Hersteller. Darunter gibt es Bekannte Marken wie z.B. Bosch oder Varta aber auch im Europäischen Markt seltener gesehene wie Yuasa oder Saito die aber in der Nische der Batterien über ein ausgezeichnetes Angebot verfügen. Gerade diese No-Name_Produkte überzeugen oft im Preis-Leistungsverhältinis und sind immer einen Blick wert.
Da die Batterie meist hinter einer Abdeckung verschwindet ist das Markenimage für viele nicht das erste Kaufkriterium. Wir haben hier die Hersteller mit einem Umfangreichen Angebot aufgelistet.

Die bekanntesten Hersteller

Fragen und Antworten zum Thema Motorradbatterie

Motorrad Batterie - Wo kaufen?

Eine Motorradbatterie kann man in einem Motorradladen oder online kaufen. Da jeder Händler verpflichtet ist alte Batterien zurück zu nehmen ist es egal welchen weg man bevorzugt.

Die Auswahl ist online jedoch größer als bei Lokalen Läden.

Motorrad Batterie - Wo lagern?

Eine Batterie sollte trocken und möglichst vor Wettereinflüssen wie Frost und Eis gelagert werden. Sie sind jedoch so gefertigt das Sie das ganze Jahr in einem Fahrzeug gelagert werden können. Eine Besondere Lagerung ist daher meist nicht von nöten. Tipp: ein Blick auf die Informationen auf der Batterie hilft meist weiter.

Wo alte Motorrad Batterie abgeben?

Alte Batterien können beim kauf einer neuen zurück gegeben werden. Hat man noch eine alte Batterie in der Garage oder Keller stehen, kann man diese auf dem Recycling Hof kostenlos abgeben.

Motorradbatterie wie lange haltbar? Wann Motorrad Batterie wechseln?

Konventionelle Batterien halten durchschnittlich zwischen 3-6 Jahren durch. Gel- und AGM-Batterien können sogar eine Lebensdauer von bis zu 8 Jahren haben.

Was kostet eine Motorradbatterie?

Der Preis für ein günstiges Modell liegt bei 30 Euro. Modelle ab 50 Euro haben meist eine längere Lebensdauer und können häufiger Be- und Entladen werden. Die größte Auswahl hat man mit einem Budget von 50-200 Euro, jedoch sind die Unterschiede ab 100 Euro nicht mehr sehr gravierend.

Video: Die Batterie Wartung

Die Aufbewahrung bzw. die Entsorgung einer Batterie

Kauft man eine neue Batterie für das Motorrad, so stellt sich oft die Frage: wohin mit dem alten Modell.

Hierfür gibt es unterschiedliche Möglichkeiten:

Wer eine Batterie online kauft, hat die Möglichkeit, das alte Modell an den Onlinehändler zurückzusenden. Jeder Onlinehändler, der Batterien vertreibt, ist auch dazu verpflichtet, die alten Batterien zurückzunehmen. Dies ist die einfachste und gleichzeitig die schnellste Möglichkeit eine alte Batterie los zu werden.

Kauft man die neue Batterie vor Ort, so kann man die alte Batterie gleich beim Händler abgeben. Die Werkstatt kümmert sich dann anschließend um die fachgerechte Entsorgung. In einem solchen Fall kann geprüft werden, ob sich eine Verkaufsstelle in der Nähe befindet, zu der man die alte Batterie bringen kann.

Da vom Verschicken der Altbatterien bei einzelnen Batterietypen abzuraten ist, da hier eine Gefahr durch Auslaufen der Säure besteht, gibt es auch einige Händler, die den Pfandbetrag auszahlen, wenn man einen entsprechenden Entsorgungsnachweis liefert.

Ein Händler muss eine Altbatterie nur dann zurücknehmen, wenn er selbst auch Batterien vertreibt. Wer nicht die Möglichkeit hat, diese bei einem Händler abzugeben, der kann die alte Batterie auch selbst entsorgen. Möglich ist dies auf dem Recyclinghof oder dem Wertstoffhof. Auf Wertstoffhöfen ist es möglich, die Batterie kostenlos abzugeben.

Oftmals gibt es allerdings eine maximale Abgabemenge, an die man sich halten muss.

Wir hoffen ausreichend Informationen zum Thema / welche Motorradbatterie / welche Motorradbatterie kaufen / welche Motorradbatterie ist die beste / welche Motorradbatterie ist gut bereit gestellt und Sie wissen nun "Motorradbatterie worauf achten" und wünschen viel Freude mit Ihrer Auswahl

Letzte Aktualisierung am 28.09.2022 um 16:05 Uhr / *Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API