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Nierengurt Ratgeber

Schnell Informiert

Der Nierengurt schützt in erster Linie die Blase vor einer Entzündung.

Generell zu unterscheiden sind Offroad und Allrounder Gurte.

Am besten ist, wenn der Nierengurt nicht über der Motorradjacke getragen wird.

Das wichtigste Kriterium ist die Passform.

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Viele Menschen sind gerne mit dem Motorrad unterwegs und dann wird oft gefragt, ob ein Nierengurt benötigt wird.

Bei der Schutzbekleidung für das Motorrad gibt es sonst bei keinem anderen Teil so viel Bedarf für Diskussionen.

Es spielt dann keine Rolle, ob man erst wenige Touren mit dem Motorrad hinter sich hat oder ob man regelmäßig Motorrad fährt.

Viele Motorradfahrer sind der Meinung, dass ein Nierengurt notwendig ist und andere sagen, dass der Nierengurt nie sinnvoll ist.

Was genau sind die Nierengurte?

Ein Nierengurt ist ein elastischer Gurt, der eine Breite von 15 bis 30 Zentimeter hat. In der früheren Zeit wurden die Gurte überwiegend aus Leder gefertigt, doch in der heutigen Zeit wird überwiegend auf Synthetik bei der Herstellung gesetzt.

Die Gurte an sich können genau wie Rückenprotektoren oder Helme eine Wärme- und Schutzfunktion erfüllen.

Zu beachten ist, dass die Bezeichnung Nierengurte jedoch irreführend ist. Vor Kälte werden damit schließlich nicht die Nieren geschützt, sondern eher die Blase. Es kann daher mit den Gurten nicht einer Nierenentzündung vorgebeugt werden.

An sich liegen die Nieren gut geschützt und tief in dem Körper der Menschen und deshalb ist die Auskühlung beinahe unmöglich.

Bei der Blase allerdings sieht es etwas anders aus. Schnell kann eine Blasenentzündung entstehen und besonders die Frauen leiden sehr oft unter diesen Beschwerden.

Mit Hilfe von der Wärmefunktion profitiert allerdings nicht nur die Blase, sondern auch die Muskulatur. Bei dem Rücken kann daher auch Verspannungen vorgebeugt werden.

Als Zubehör für das Motorrad kann der Gurt auch den Bauchraum sehr gut komprimieren und bei einem Sturz werden die Organe damit vor stumpfen Organverletzungen geschützt.

Auch bei der Fixierung des Protektors im Rückenbereich kann die Motorradbekleidung eine große Hilfe darstellen.

Viele verschiedene Vorteile sprechen daher für die Nierengurte und zudem besitzt der Gurt auch noch die Stützfunktion. Bei dem Fahrer kann durch den Gurt damit die Körperhaltung verbessert werden.

Bei der Motorradbekleidung sollte der Gurt daher nicht fehlen und so gibt es eben die verbesserte Körperhaltung, den Schutz vor den stumpfen Organverletzungen, den Schutz vor muskulären Verspannungen und den Schutz vor Auskühlung.

Etwas negativ ist lediglich, dass der Gurt zu Beginn ungewohnt ist und dass es im Sommer schnell zu Schwitzen und Hitzestau kommt.

 

Die verschiedenen Nierengurt-Typen

Bei den einzelnen Nierengurten ist zu beachten, dass die verschiedenen Modelle nur wenige Unterschiede haben und die Aufmachung immer relativ ähnlich ist.

Generell zu unterscheiden sind dabei Offroad und Allrounder.

Bei dem unwegsamen Gelände werden die Offroad-Modelle genutzt und dies ist daher abseits der Straße.

Im Vergleich zu dem Allrounder wird hier auch noch eine Stützfunktion erfüllt.

Besonders liegt dies an den zusätzlichen Einsätzen aus Kunststoff, welche verarbeitet wurden.

Die Allrounder bieten einen großen Klettverschluss und es handelt sich um elastische Modelle. Die Größe von dem Nierengurt kann damit sehr einfach auf die eigenen Körpermaße eingestellt werden.

Gegen Kälte wird mit dem Modell ein guter Schutz geboten und meist gibt es als Ausstattung ein Material, damit der Gurt auch im Sommer angenehm getragen werden kann.

Preisklassen

Ein Schutz muss nicht Teuer sein! Es gibt bereits gute Gurte in den unteren Preisklassen. Hier geht´s direkt zur Auswahl in den einzelnen Preisklassen:

 

Was spricht für das Tragen von dem Gurt?

Der elastische Gurt dient dem menschlichen Körper dafür, dass dieser beim Motorradfahren nicht auskühlt.

Beim Motorradfahren gibt es natürlich einen gewissen Fahrtwind und deshalb ist die Unterkühlung der Organe möglich. Ach kann die Muskulatur der Lendenwirbelsäle unterkühlt werden und damit entstehen Verspannungen und Schmerzen.

Nachdem die Nieren nicht unterkühlen können, trägt der Nierengurt den Namen nur wegen der Stelle, wo er getragen wird. Mit dem Gurt wird eine gewisse Stützfunktion erreicht und diese kann sich auf die Fahrer eher psychologisch auswirken.

Fragen und Antworten zum Thema Rollerhelm

Wie wichtig ist ein Nierengurt?

Ein Nierengurt schützt vor einer Blasenentzündung und bei einem Unfall vor Bauchverletzungen. Daher gehört der Nierengurt auch auf kurzen Strecken zur Grundausrüstung eines Motorradfahrers. Er ist jedoch nicht gesetzlich Vorgeschrieben.

Was bewirkt ein Nierengurt?

Ein Nierengurt schützt vor Unterkühlung der Organe im Bauchraum und ist ein zusätzlicher Schutz bei einem Sturz.

Was ist ein Nierengurt?

Ein Nierengurt ist ein elastischer Stoffbund oder ein Lederriemen der um den Bauch gelegt wird.

Was kostet ein Nierengurt

Ein Nierengurt kann man bereits unter 20 € erhalten. Die meisten Angebote befinden sich in der Preisklasse 20-50 €

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Eine Auswahl an Nierengurte findet Ihr in unserem Shop.

Was muss bei dem Kauf beachtet werden?

Nur wer einige Dinge beachtet, kann auch einen optimalen Nierengurt für sich entdecken.

Das wichtigste Kriterium ist natürlich immer die Passform und dies ist auch bei Motorradstiefeln, bei der Motorradjacke oder bei dem Motorradhelm der Fall.

Neben der Passform spielt natürlich auch das Material eine große Rolle. Bei dem Material ist immer die Jahreszeit zu beachten, was der Gurt getragen wird. In den Wintermonaten werden ganz winddichte oder zumindest wind-abweisende Materialien benötigt und so beispielsweise Neopren.

Wurde noch Vlies eingenäht, dann wird für entsprechende Wärme gesorgt.

In der Sommerzeit allerdings wird unter Neopren sehr geschwitzt und damit hier die Belüftung besser ist, werden durchlässige Netzmaterialien benötigt.

Zwar mag Leder etwas aus der Mode gekommen sein, doch bei der Motorradbekleidung wird dennoch oft das Material empfohlen. Gerade in der Sommerzeit wird hier von der guten Klimafunktion profitiert.

Wer einen Nierengurt erwerben möchte, der kann auch die Unisex-Modelle wählen. In fast jedem Motorradhandel können die Gurte gekauft werden und sie sind eher die günstigeren Nierengurte.

Unisex-Modelle sind jedoch am ehesten für einen durchschnittlichen Körperbau geeignet. Haben Frauen eine sehr schmale Taille, dann wird besser ein Modell gewählt, wo gut sitzt und dennoch die Taille besonders akzentuiert.

Auch die Männer können von speziellen Schnitten profitieren, wenn sie die V-Statur haben. Sie sind unten eher schmal und oben breit gebaut.

Die Reinigung der Nierengurte

Wichtig bei dem Gurt ist, dass dieser auch im Laufe der Zeit gereinigt werden sollte. Textil wird hierbei praktisch und einfach in die Waschmaschine gelegt.

Hier wird jedoch nur im Schongang und bei maximal 30 Grad gewaschen, denn die Funktion von dem Gurt soll erhalten bleiben. Es wird dazu geraten, dass Feinwaschmittel für die Reinigung genutzt wird.

Bevor die Gurte allerdings gewaschen werden, sollten die Protektoren und das Innenfutter entfernt werden. Im Anschluss an den Waschvorgang muss der Gurt dann vollständig trocknen.

Wurde ein Gurt aus Leder gewählt, dann reicht ein feuchtes Tuch für die Pflege aus. Das Leder kann nach dem Trocknen dann auch noch mit Lederfett behandelt werden.

Von dem Lederfett darf allerdings nicht zu viel genutzt werden und besser ist der sparsame Umgang mit dem Fett.

Besonders geeignet ist, wenn mit einem Schwämmchen das Fett dann Stück für Stück vorsichtig einmassiert wird.

Das richtige Anlegen der Nierengurte

Wird ein Nierengurt verwendet, dann sollte dieser auch bestens sitzen und richtig angelegt werden.

Am besten ist, wenn der Nierengurt nicht über der Motorradjacke getragen wird. Der Gurt hat auch in der Taille nichts zu suchen.

Die Gurte werden im besten Fall direkt über einem T-Shirt getragen und sie sitzen sehr nah am Körper.

Damit die entsprechende Passform gewählt wird, sollte keiner nur aufrecht beim Probieren in der Kabine stehen, sondern auch die typische Fahrerhaltung sollte probiert werden.

Was ist noch bei dem Gurt zu beachten?

Die Kosten für die Gurte halten sich generell in Grenzen. Es gibt natürlich auch Modelle für vierzig oder fünfzig Euro, doch als Zubehör kann auch der günstigere Gurt gute Dienste erweisen.

Eine Investition von zehn bis dreißig Euro ist in jedem Fall lohnend. Noch immer gibt es jedoch viele Motorradfahrer, welche die Schutzkleidung nicht tragen.

Gerade bei heißen Sommertagen oder in dem langsamen Stadtverkehr wird gerne auf die Gurte verzichtet.

Leider können allerdings jederzeit Unfälle passieren und deshalb sollte auch immer beachtet werden, dass die Gurte dem eigenen Schutz dienen.

Auch in der Sommerzeit ist der Nierengurt natürlich sehr sinnvoll und so schützt dieser vor Verletzungen und komprimiert den Bauchraum.

Viele Touren werden in der Sommerzeit schließlich über Land gefahren und hier steht die Sicherheit immer an oberster Stelle.

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